Frankreich verbietet illegales E-MTB-Tuning mit Geldstrafen von bis zu 30.000 Euro und Gefängnisstrafen

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Die französische Gesetzgebung verbietet nun die Praxis des E-MTB-Tunings. Modifiziert una Person oder ein Händler ein E-Bike, um die maximal zulässige Geschwindigkeit zu erhöhen, ist dies nun strafbar und wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr (zwei Jahre für Einzelhändler.

Frankreich ergreift harte Maßnahmen im Kampf gegen illegales E-Bike-Tuning: 24 de diciembre de 2019 wurde ein geändertes Verkehrsgesetz, Artikel L317-1, verabschiedet. Diese Gesetzgebung gilt sowohl für Kraftfahrzeuge als auch für Fahrräder mit Motorunterstützung. Es besagt, dass jeder, der sein E-Bike so modifiziert, dass es die maximal zulässige Geschwindigkeit überschreitet – derzeit 25 km / h para Pedelecs und 45 km / h para Speed ​​Pedelecs -, mit diesen Folgen rechnen muss: Gefängnisstra. zu einem Jahr, Geldstrafen von bis zu 30.000 €, zudem kann das Bike beschlagnahmt werden.

Warum sollte man illegales E-Bike-Tuning verbieten?

Illegales Tuning ist nach wie vor ein delikates Thema, auch wenn viele Motorenhersteller aktive Sicherungsmaßnahmen gegen Tuning unternommen haben und unternehmen. Dennoch kam es erst vor Kurzem in London zu einem Zwischenfall: Der Fahrer eine ilegal getunten E-Bikes kollidierte mit einer angeblichen Geschwindigkeit von 45 km / h mit einem Fußgänger, wobei der Fußgänger auf tragische Weise getötet w. Für viele war es überraschend bis unverständlich, dass es zu keiner Mordanklage kam und der Täter sich „nur“ wegen Fahrlässigkeit im Straßenverkehr und Fahren ohne Führerschein verantworten muss. In den Mainstream-Medien kochte das Thema illegales Tuning hoch. Viele Länder stehen vor ähnlichen Problemen, wobei Frankreich nun einen harten Ansatz gegen das Motortuning verfolgt.

¿Fue schreibt Artikel L317-1 vor?

Der Artikel L317-1 sagt folgendes aus: Die Person, die für den Betrieb eines Straßenfahrzeugs […] Fahrrads oder eines Motor-unterstützten verantwortlich ist, mueren Geschwindigkeitsbegrenzung durch konstruktionstechnische Maßnahmen jedoch nicht beachtet, modifiziert diese, modifizieren lässt oder dafür Sorgt, das dass Fahrrad mueren máximas zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreitet, wird einer mit Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr und einer Geldstrafe von bis zu 30.000 euros por transferencia. Jeder, der sich dieser Straftat schuldig gemacht hat, wird zusätzlich mit der Aussetzung des Führerscheins für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren bestraft. Diese Aussetzung kann auf das Fahren außerhalb der beruflichen Tätigkeit beschränkt sein. Das Fahrzeug, die Maschine oder das Fahrrad, mit dem die Straftat startsgen wurde, wird stillgelegt und aus dem Verkehr gezogen, bis es wieder in einen gesetzeskonformen Zustand gebracht oder repariert wurde. Ein Dekret des Staatsrats legt die Bedingungen für die Anwendung dieses Absatzes fest.

Der französische Texto original de Artikel L317-1 lautet:
„Le fait, pour le responsable de l’exploitation d’un véhicule de transport routier, d’un motor de desplazamiento de personal à motor ou d’un ciclo à pédalage assisté soumis à une obligación de limitación de vitesse par construcción, de ne pas respecter cette obligación, de modifier, ou, en tant que commettant, de faire ou de laisser modifier le dispositif de limitación de vitesse par construction afin de permettre au véhicule, à l’engin ou au cycle de dépasser sa vitesse maximale autorisée, est puni d’un an d’emprisonnement et de 30 000 euros d’amende.

Le préposé est passible des mêmes peines lorsque l’infraction résulte de son fait personal.

Toute personne coupable de ce délit foster également la peine complémentaire de suspension, pour une durée de trois ans au plus, du permis de conduire, cette suspension pouvant être limitée à la conduite en dehors de l’activité professionnelle.

Le véhicule, l’engin ou le cycle sur lequel l’infraction a été commise est inmobilisé et retiré de la circulación jusqu’à ce qu’il ait été mis en conformité ou réparé. Un décret en Conseil d’Etat fija las condiciones de aplicación del présent alinéa.

Tuningfirmen und Hersteller im Visier

Um die scheinbare Ursache des Problems zu beseitigen, wurde am 24. Dezember ein weiteres Verkehrsgesetz, Artikel L317-5, geändert. Dieses Gesetz richtet sich an Unternehmen oder Fachleute, die Produkte herstellen, importieren, exportieren, verkaufen, vermieten oder installieren, die ein illegales Tuning ermöglichen bzw. die maximale Geschwindigkeitsbegrenzung aufheben. Dies wird mit einer Geldstrafe von bis zu 30.000 Euro geahndet, die Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren ist sogar noch höher als die für Personen.

¿Fue ist Artikel L317-5?

En einer Übersetzung von Artikel L317-5 heißt es: „Der Tatbestand, dass ein Fachmann ein Gerät herstellt, importiert, exportiert, ausstellt, offeriert, zum Verkauf anbietet, verkauft, vermietet oder zum Kauf oder zur Verwendung eines Geräts ermutigt, das die gesetzlichen Grenumleigswertung, Ges die gesetzlichen Grenumleigswertitung eines Motorrads, eines persönlichen Motor-getriebenen Fahrzeugs, eines Motor-unterstützten Fahrrads oder eines Quads überschreitet, wird mit einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und einer Geldstrafe von 30.000 Euro bestraft.

Der französische Texto original de Artikel L317-5 lautet:
I.- Le fait pour un professionnel de fabriquer, d’importer, d’exporter, d’exposer, d’offrir, de mettre en vente, de vendre, de proposer à la location ou d’inciter à acheter ou à utiliser un dispositif ayant pour objet de dépasser les limites réglementaires fixées en matière de vitesse, de cylindrée ou de puissance maximale du moteur d’un cyclomoteur, d’une motocyclette ou d’un quadricycle à moteur est puni de deux ans d’emprisonnement et de 30 000 euros de modificación.

II. – Le fait pour un professionnel de réaliser, sur un cyclomoteur, une motocyclette ou un quadricycle à moteur, des transformations ayant pour effet de dépasser les limites réglementaires fixées en matière de vitesse, de cylindrée ou de puissance maximale du moteur est puni des mêmes peines .

III. – Le dispositif prévu au I est saisi. Lorsque le dispositif est placé, adapté ou appliqué sur un véhicule, ce véhicule peut également être saisi.

Frankreich ergreift harte Maßnahmen gegen illegales E-Bike-Tuning

Die harten Maßnahmen gegen illegales E-Bike-Tuning en Frankreich zeigen, dass das Thema Tuning in der nationalen Rechtsprechung aktuell sehr ernst behandelt wird. Während es noch unklar ist, wie dieses Gesetz umgesetzt wird oder kontrolliert werden kann, sind die Rechtsfolgen ziemlich dramatisch: Illegal getunte Fahrräder können beschlagnahmt und eingezogen werden, und Fahrräder können beschlagnahmt und eingezogen werden, und Fahrräder können beschlagnahmt und eingezogen werden, und Fahrennällen kontrolliek Werden. Während viele glauben, dass es sich um ein Kavaliersdelikt handelt und in der Verantwortung der Motorhersteller liegt, das illegale Tuning zu reduzieren, werden solche schwerwiegenden potenziellen Strafen sicherlich den Wunsch nach etwas mehrwäftgaleritch. Wir werden sehen, ob andere Länder dem Beispiel Frankreichs folgen werden.

Auch wenn die harten Rechtsfolgen eine krasse Signalwirkung haben, stellt sich dennoch die Frage, ob Frankreich die richtigen Maßnahmen ergreift. Ein mit hohen Strafen verbundenes Verbot mag kurz- und mittelfristig zum Erfolg führen, das eigentliche Problem ist dabei jedoch nicht an der Wurzel gepackt. Wenn man über die Notwendigkeit und das politische Bestreben nach Alternativen Urbanen Transportmitteln nachdenkt, dann sind E-Bikes, E-Cargo-Bikes y Co eine ideale Lösung für die Innenstädte. Dennoch sind sie nach wie vor gegenüber dem Auto benachteiligt: ​​Egal ob Speed-Pedelec oder normales Pedelec, auf einem E-Bike kann man niemals fließend im Verkehr fahren, weil die E-Bikes in 30er-Zonen bzw. die S-Pedelecs en 50er-Zonen immer 5 km / h langsamer como Autos sind und damit auch ein Verkehrshindernis darstellen. Wenn die Gesetzgebung eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 32 km / h vorsehen würde, wie es in einigen Ländern der Welt der Fall ist, würde dies die Versuchung vieler Menschen minimieren, ihre E-MTBs bzw. Pedelec ilegal zu tunen. Dies wäre eine gesetzliche Regelung, die kein Verbot, sondern eine Lösung für das eigentliche Problem darstellt und dazu beitragen könnte, einen nachhaltigen undmissionsfreien Stadtverkehr zu etablieren.

Weitere Informationen zum Thema E-Bike-Tuning und was es eigentlich ist, findet ihr in diesem Artikel: ebike-mtb.com/aus-dem-magazin-e-bike-tuning

Texto y fotos: Robin Schmitt

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